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Tanz der Vampire
 
 Adresse:
   
Theater Neue Flora
Stresemannstraße 159 a
22769 Hamburg
 
 
 Vorstellungszeitenzeiten:
   
- Dienstag, Donnerstag, Freitag um 20 Uhr
- Mittwoch um 18:30 Uhr
- Samstag 15 und 20 Uhr
- Sonntag 14 und 19 Uhr
 
 
 Eintrittspreise:  
   
- Dienstag und Donnerstag jeweils 20.00 Uhr und Mittwoch 18.30 Uhr:
 - Preiskategorie 1: 79 EUR
 - Preiskategorie 2: 69 EUR
 - Preiskategorie 3: 59 EUR
 - Preiskategorie 4: 39 EUR
 - Preiskategorie 5: 29 EUR

- Freitag 20.00 Uhr sowie Sonntag 14.00 Uhr + 19.00 Uhr:
 - Preiskategorie 1: 89 EUR
 - Preiskategorie 2: 79 EUR
 - Preiskategorie 3: 69 EUR
 - Preiskategorie 4: 49 EUR
 - Preiskategorie 5: 35 EUR

- Samstag 15.00 Uhr:
 - Preiskategorie 1: 95 EUR
 - Preiskategorie 2: 85 EUR
 - Preiskategorie 3: 75 EUR
 - Preiskategorie 4: 55 EUR
 - Preiskategorie 5: 39 EUR

- Samstag 20.00 Uhr:
 - Preiskategorie 1: 105 EUR
 - Preiskategorie 2: 95 EUR
 - Preiskategorie 3: 85 EUR
 - Preiskategorie 4: 65 EUR
 - Preiskategorie 5: 49 EUR

- Hinweise:
- Preiskategorien sind von der Sitzplatzposition abhängig.
- Pro Ticket ist zusätzlich eine Systemgebühr von 1 EUR zu entrichten.
 
 
 Anfahrt:
   
- Auto: Das SI-Centrum Stuttgart hat über den Zubringer B 27 eine optimale Verkehrsanbindung zur Autobahnachse München-Frankfurt sowie zum Stuttgarter Flughafen.
 
- Personennahverkehr:
 - Stadtbahnlinie U 3 (Haltestelle Salzäcker / SI)
 - Buslinien 74, 75 (Haltestelle Landhaus)
 - Buslinien 77, 809, 826 / 827, Nachtbus N 9 (Haltestelle Sternhäule)
 
 
 Inhalt / Beschreibung des Musicals:
   
Professor Abronsius aus Königsberg hat sich als Vampirforscher einen
Namen gemacht. Zusammen mit seinem Assistenten Alfred, einem
schüchternen jungen Wissenschaftler, begibt er sich auf eine Expedition
in die tief verschneite Bergwelt Transsylvaniens. Das Ziel des ungleichen
Paares: Die Vampire, die hier der Sage nach ein mysteriöses Schloss
bewohnen sollen, zu finden – und zu töten.

Schon kurz nach ihrer Ankunft in Transsylvanien verlieren sich die beiden
aus den Augen. Alfred findet sich nach einigem Umherirren im Wirtshaus
des Ehepaars Chagal und Rebecca wieder. In die Gaststube wird kurz
darauf auch der steifgefrorene Professor Abronsius getragen. Wieder
aufgetaut, sieht der Wissenschaftler gleich: Ein Gasthaus, in dem
Loblieder auf den Knoblauch gesungen werden, kann nur ein Hinweis auf
die Existenz von Vampiren in der unmittelbaren Umgebung sein. Wirt
Chagal will davon allerdings nichts wissen.

Inzwischen geht Alfred eigene Wege. Beim Rundgang durchs Wirtshaus
stößt er auf eine schöne junge Frau in der Badewanne: Sarah heißt die
Tochter von Rebecca und Chagal, in die sich der unbeholfene junge
Wissenschaftler prompt verliebt.

Aber er ist nicht der Einzige, der ein Auge auf die badende Schönheit
geworfen hat. Sein Konkurrent heißt Graf von Krolock und ist Herr über ein
Schloss in der Nähe des Gasthauses. Und: Er ist ein Vampir. Schon am
darauffolgenden Abend muss der verliebte Alfred mit ansehen, wie sich der
adlige Blutsauger über die badende Sarah beugt. Graf von Krolock beißt
nicht zu. Er hat andere Pläne mit der jungen Frau. Doch Alfred ist
alarmiert.

Erst recht, als er Sarah schließlich seine Liebe gesteht. Denn die findet
den Nachwuchswissenschaftler zwar recht sympathisch, ist mit ihren
Gedanken aber ganz woanders. Im Schloss des Grafen von Krolock
nämlich, dessen buckliger Diener Koukol ihr mittlerweile ein Paket
überbracht hat. Der Inhalt: Ein Paar rote Stiefel - eine Einladung zum
großen Ball des Grafen. In den Stiefeln läuft Sarah in den Wald.

Als Chagal bemerkt, dass seine Tochter verschwunden ist, macht er sich
auf die Suche. Erfolglos. Schon kurze Zeit später wird sein lebloser Körper
in die Gaststube getragen. Der erfahrene Vampirforscher erkennt sofort,
dass der Hals des scheinbar Erfrorenen Biss-Spuren aufweist. Um
Schlimmeres zu verhindern, will er Chagal pfählen, doch Witwe Rebecca
weiß das zu verhindern...

Als alle schlafen, versuchen Abronsius und Alfred erneut, Chagal per Pfahl
zu Leibe zu rücken. Doch der frisch gebackene Vampir ist bereits erwacht
und hat in seiner Geliebten Magda, der Magd des Wirtshauses, auch
schon sein erstes Opfer gefunden.

Immerhin weist Chagal den beiden chaotischen Wissenschaftlern in dieser
Nacht den Weg zum Schloss des Grafen von Krolock.

Der Vampir empfängt das als Fledermausforscher und Touristen getarnte
Paar aufs Herzlichste. Ebenfalls recht erfreut über den unerwarteten
Besuch: Herbert, der Sohn des Grafen, der an Alfred Gefallen findet. Die
beiden werden als Übernachtungsgäste im Schloss aufgenommen.

Der Professor schläft tief und fest, während seinen Assistenten schwere
Alpträume plagen: Zu Recht befürchtet er, Sarah an die Kreaturen der
Nacht zu verlieren. So steigen beide am nächsten Morgen voller
Tatendrang in die Familiengruft, in der sie von Krolock und seinen Sohn
vermuten. Doch alles geht schief: Der Professor bleibt am Treppengeländer
hängen, Alfred bringt es nicht übers Herz, die friedlich Schlafenden zu
pfählen.

Unverrichteter Dinge ins Schloss zurückgekehrt, vertieft sich der Professor
in die Bücher der umfangreichen Schlossbibliothek. Alfred sucht Sarah
und findet sie auch – in der Badewanne. Er versucht, sie zur Flucht zu
überreden, aber sie will davon nichts wissen. Sarah ist viel zu gespannt
auf den Ball, der abends im Schloss stattfinden soll.

Bei Herbert, dem er prompt in die Arme läuft, hat Alfred da schon bessere
Karten. Der Nachwuchswissenschaftler gerät vollends in Panik, als er
seinen hartnäckigen Verehrer im Spiegel nicht sehen kann. In letzter
Sekunde rettet ihn Professor Abronsius, die beiden flüchten sich auf die
Zinnen des Schlosses.

Von dort können sie mitverfolgen, wie sich Graf von Krolocks Gäste bei
Anbruch der Nacht aus ihren Gräbern erheben. Alfred und Abronsius
können zwei Ballgäste überwältigen und mischen sich in deren
Abendgarderobe unter die Festgesellschaft.

Schon hat Graf von Krolock in Sarahs freimütig dargebotenen Hals
gebissen. Die beiden Wissenschaftler, deren Blut als Delikatesse des
heutigen Abends vorgesehen ist, müssen sich beeilen. Denn beim
Menuett vor der großen Spiegelwand wird die Festgesellschaft feststellen,
dass sich die beiden längst unter ihnen befinden....

Text: Stella
 
 
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